Die Genetik untersucht, wie Erbeigenschaften von einer Generation zur nächsten übergehen. Dabei werden die Mutationen einzelner Gene, die zu Krankheiten führen können, genauer beobachtet. Durch einen Gentest können sogenannte Hochrisikogene identifiziert werden. Das sind Gene, die fehlerhafte Erbinformationen in sich tragen und Krebs, in diesem Falle Brustkrebs auslösen können. Immer mehr solcher Hochrisikogene werden bekannt.…

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Arzt legt im Gespräch seine Hand auf die Schulter einer Patientin

Die Angst vor dem Rückfall nach einer bereits überstandenen Krebserkrankung ist natürlich groß. Denn gerade in den ersten zwei Jahren nach der Krebserkrankung ist das Risiko hoch, dass sich der Tumor wieder bildet. In der Medizin wird der Rückfall auch Rezidiv genannt. Was ist ein Lokalrezidiv? Bei Brustkrebserkrankungen gibt es verschiedenen Formen von Rezidiven. Von…

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Eine junge Frau sitzt nachdenklich im Rollstuhl

Nach einer erfolgreichen OP oder Kombinationstherapie schließt sich eine regelmäßige Nachsorgeuntersuchung an, die sich mindestens über einen Zeitraum von 5 Jahren erstrecken sollte. Die Nachsorge beginnt dort, wo die Therapie aufhört. Gerade in der ersten Zeit nach der Erstbehandlung ist die Gefahr eines Rückfalls erhöht. Daher werden regelmäßige Kontrollen durchgeführt, um möglichst frühzeitig Veränderungen im…

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Das Brustkrebs-Screening-Programm dient der Früherkennung von Brustkrebs bei Frauen, die keine Symptome haben. Das heißt: Auch wenn Sie keinerlei Symptome haben, keine familiäre Vorbelastung feststellen können und auch keine besonderen Risikofaktoren bekannt sind, können Sie sich auf Brustkrebs testen lassen. Das Brustkrebs-Screening-Programm dient dazu, allen Frauen eine kostenlose Vorsorgemöglichkeit zur Verfügung zu stellen. Frauen ab…

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HPV Impfungen zur Vorsorge gegen Gebärmutterhalskrebs werden offiziell empfohlen, können aber in seltenen Fällen schwere Nebenwirkungen haben.

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