Die Symptome bei Magenkrebs

Wie schnell entsteht Magenkrebs?

Magenkarzinome verursachen vor allem in der Frühphase der Erkrankung gar keine oder nur unspezifische Beschwerden, die häufig nicht beachtet oder als Nahrungsmittelunverträglichkeiten fehlgedeutet werden. Erst im späteren Verlauf können unterschiedliche Magenkrebs Symptome auftreten. Daher sollten mithilfe verschiedener diagnostischer Verfahren die wenigen bis unspezifischen Symptome Magenkrebs genau abgeklärt werden. Es ist aber schwer einzuschätzen, wie schnell Magenkrebs entsteht.

Symptome Magenkrebs

Typische Anzeichen für Magenkrebs können sein: langanhaltende Inappetenz, ständiges Völlegefühl, Aversion gegen verschiedene Speisen (z. B. Fleisch) oder Schluckstörungen. Magenkrebs kann sich durch anhaltende oder immer wieder auftretende Bauchschmerzen, permanente Übelkeit oder wiederholtes Erbrechen von Speiseresten bemerkbar machen. Bluterbrechen und schwarze, klebrige und übelriechende Stühle (Teerstuhl) sind ein Alarmzeichen. Ebenso können Magenkarzinome bei der Frau und beim Mann zu einen langsamen aber kontinuierlichen Gewichtsverlust, Schwäche und Leistungsminderung  verursachen.

Wenn die Symptome den Verdacht Magenkrebs nahelegen

Besteht der Verdacht auf Magenkrebs, sollte unbedingt eine Ösophago-Gastroskopie („Magenspiegelung“, „ÖGD“) durchgeführt werden. Die Magenkrebs Symptome können mit Hilfe einer ÖGD, die die innere Oberfläche der Speiseröhre und des Magens beurteilt und ggf. Proben für eine histologische Sicherung entnommen werden, beurteilt werden. Wird in der histologischen Untersuchung der entnommenen Proben ein Magenkarzinom nachgewiesen, sollten folgende Untersuchungen zur Abklärung der Symptome Magenkrebs vor einer Therapieentscheidung unbedingt durchgeführt werden:

Endosonographie des Magens

Bei der Endosonographie des Magens wird mit Hilfe eines Endoskopes eine Ultraschalluntersuchung vom Inneren des Magens aus durchgeführt. Durch diese Untersuchung kann sehr genau die innere Struktur des Magens, die Magenkrebs Symptome verursachen, die Eindringtiefe des Tumors in die Magenwand und die Beziehung des Tumors zu den anliegenden Organen untersucht werden (Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Zwerchfell, vergrößerte Lymphknoten).

Computertomographie des Brustkorbes

Zusätzlich sollte eine Computertomographie des Brustkorbes (Thorax ) und der Bauchorgane (CT Abdomen) durchgeführt werden. Viele Symptome von Magenkrebs können mit diesen Untersuchungen sehr genau beurteilt werden, ob Fernabsiedelungen des Magenkarzinoms (Metastasen) bereits vorhanden sind.

Blutuntersuchungen

Immer sollten bei allen Symptomen Blutuntersuchungen mit Beurteilung des Blutbildes, einer Routinechemie einschließlich der Tumormarker CEA, CA 19 9 und CA 72 4 erfolgen.

Wenn die Symptome Magenkrebs anzeigen

Mit Hilfe der Ergebnisse dieser “bildgebenden” Verfahren kann das Magenkrebs Stadium in Form einer Tumorformel festgelegt werden. Denn diese beschreibt die Größe des eigentlichen Tumors, das Vorhandensein von Lymphknotenmetastasen und das Vorhandensein von Fernmetastasen (TNM-Klassifikation). Die korrekte Erfassung des Tumorstadiums und der Tumorformel ist wichtig, weil davon nach den Magenkrebs Leitlinien die Wahl der am besten geeigneten Magenkarzinom Therapie für das jeweilige Magenkrebs Stadium abhängt. Dennoch ist damit nicht ausgesagt, wie schnell Magenkrebs entsteht.

Magenkrebs verursacht vor allem in der Frühphase der Erkrankung (Magenkrebs Symptome) gar keine oder nur unspezifische Beschwerden, die häufig nicht beachtet oder als Nahrungsmittelunverträglichkeiten fehlgedeutet werden. Dadurch können erst im späteren Verlauf unterschiedliche Magenkrebs Symptome auftreten. Typische Magenkrebs Symptome können sein: langanhaltende Appetitlosigkeit, ständiges Völlegefühl, Aversion gegen verschiedene Speisen (z. B. Fleisch) oder Schluckstörungen. Auch kann ein Magenkarzinom sich durch anhaltende oder immer wieder auftretende Bauchschmerzen, permanente Übelkeit oder wiederholtes Erbrechen von Speiseresten bemerkbar machen. Desweiteren sind Bluterbrechen und schwarze, klebrige und übelriechende Stühle (Teerstuhl) ein Alarmzeichen. Ebenso kann Magenkrebs zu einem langsamen aber kontinuierlichen Gewichtsverlust, Schwäche und Leistungsminderung  verursachen.

Fazit

Die Symptome bei Magenkrebs sind gerade im Frühstadium oft unspezifisch. Daher erfolgt eine Diagnose oft in einem fortgeschrittenen Stadium. Bei den geringsten Anzeichen sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen und sich regelmäßig auf Magenkrebs untersuchen lassen. Nur dadurch lässt sich die Heilungschance deutlich verbessern.

Bildmaterial: Die Urheber sind jeweils an den jeweiligen Abbildungen namentlich genannt. Für Abbildungen einer Artikelvorschau finden sie die Urheber im jeweiligen Artikel. Weitere Angaben zu unseren Bildquellen finden sie im Impressum. Alle Abbildungen unterliegen dem Urheberrecht des jeweiligen Urhebers und sind durch Copyright geschützt.

Titelbild:

fizkes / Shutterstock